Loading...
specialsbetting
Interview mit dem CSS Teamcaptain quakehead
  Seit einiger Zeit haben wir bei dem Label myHOH wieder ein neues Counter Strike Source Team, ...
Special lesen
Umfrage
Welchen CPU bevorzugt ihr ?
Intel
75,0%
AMD
25,0%
IBM
0,0%
SUN
0,0%
Mainsponsors
Equipment Partner
Bootcamp Partner
Hosting Partner

Nachdem die Große Koalition beschlossen hat , zukünftig dass Paintballspielen zu verbieten , meldete sich nun die Polizei zu Wort.


Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt ließ über BILD.de verkünden:

„Wir werden nicht auf die Suche nach Paintball-Spielern gehen, das können wir allein personell nicht leisten. Und wenn eine Streife jemanden entdeckt, haben wir immer noch einen Ermessensspielraum, können auch verwarnen...“

Oder auf Deutsch:

Es darf weitergeballert werden , auch wenn die Große Koalition hierfür eine Geldstrafe von rund 5000 Euro vorsieht.
Ein kleiner Sieg gegen die Politiker , die durch Unwissen weiterhin versuchen , durch schwachsinnige Maßnahmen , Amokläufe zu verhindern.
Das die Probleme woanders liegen , können oder wollen sie anscheinend nicht verstehen.

Die Europäische Kommision hat entschieden , dass Intel eine Strafe von 1,6 Millarden Euro zahlen muss.



Begründung: Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung

oder genauer: Intel habe in rechts- und wettbewerbswidriger Weise versucht, Wettbewerber vom Markt für CPUs mit x86-Architektur zu verdrängen.

Intel gewährte  laut EU-Kommision Computerherstellern ganz oder teilweise versteckte Rabatte, wenn sie alle ihre CPUs mit x86-Architektur von Intel bezogen.
So sollen sie z.B. auch an die Kette Saturn Geld gezahlt haben , so dass Saturn nur PC's auf Lager führen soll , die eine Intel-CPU enthalten.

Microsoft setzt Kopfgeld auf Autor des Conficker-Wurms von 250.000 Dollar aus.

Der US-Softwareriese Microsoft hat eine hohe Belohnung für Hin- weise auf die Erfinder des besonders hartnäckigen Computer-Virus Conficker (auch: "Downadup") ausgesetzt.

Conficker ist zwar millionfach verbreitet , aber zur Zeit inaktiv.Er konnte schon zahlreiche Netzwerke des Militärs und der Behörden außer Gefecht setzen.

Microsoft führte im November 2003 das "Anti-Virus-Reward-Program" ein , welches Programmierer schädlicher Software aufspüren und dingfest machen soll.
Zuletzt verhafteten Fahnder im Mai 2004 den deutschen Programmierer von Sasser und Netsky in Rotenburg an der Wümme. Freunde hatten ihn verraten um an die 250.000 Dollar Belohnung zu kommen und so wurde der jugendliche Täter im Juli 2005 zu einem Jahr und neun Monate auf Bewährung sowie 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Sollte man den Übeltäter kennen und übergibt die Hinweise an Microsoft , so werden diese Hinweise an das FBI , Interpol und an US-Geheimdienste weitergeleitet werden.